06.11.2018
Die aktuelle Tragödie an der Grenze zwischen USA und Mexiko. Eine Herausforderung für die Kirchen.

Präsident Trump ordnet in diesen Tagen brutale Maßnahmen an, um die Migrant*innen an der US-Mexikanischen Grenze auszusperren. Das menschliche Elend, das die Migrant*innen in ihren Heimatländern erfahren und vor dem sie fliehen, erfährt an der Grenze eine weitere Dramatisierung.
Eine Delegation aus kirchlichen und interreligiösen Organisationen des Sanctuary Movements in USA und Kanada berichtet von der aktuellen Lage, der die Flüchtlinge dort ausgeliefert sind sowie über direkte mutige Hilfsmaßnahmen von Organisationen, wie „No More Deaths“, „Samaritans“ und Kirchen, die sich gleichzeitig auch politisch gegen die unmenschlichen Maßnahmen wehren. Sie repräsentieren das „andere Amerika“.

Referent*innen:
Susan Smith (Interreligiöses Zentrum Stony Point, New York State)
Rev. Dr. Robert L. Brashear (Presbyterian Church, New York)
Jenn McIntyre (Direktorin Romero House, Toronto)

Veranstaltungsdaten:
Dienstag, 6. November 2018
19.00 Uhr, Martin-Niemöller-Haus (Pacelliallee 61, 14195 Berlin)

Plakat Sanctuary

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